Die Vorinstanz lasse jedoch fälschlicherweise ausser Acht, dass der Vertrag offensichtlich darauf ausgelegt sei, nebst den bis dahin aufgelaufenen Schulden der K.________ GmbH in Liqudiation von CHF 509'036.00 auch die zukünftigen Forderungen aus fortgesetztem Personalverleih in ihrer jeweiligen Höhe sicherzustellen, und zwar durch das persönliche Engagement des Beschwerdegegners und seiner Ehefrau als Organe und Eigentümer der Gesellschaft. Dieses Sicherungsgeschäft sei Voraussetzung für die fortgesetzte Erbringung der Personaldienstleistungen an die K.___