Sie kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist (Art. 320 Bst. b ZPO) oder auf einer unrichtigen Rechtsanwendung beruht (Art. 320 Bst. a ZPO). «Offensichtlich unrichtig» heisst dabei «willkürlich» (BGE 140 III 115 E. 2 S. 117; 135 III 397 E. 1.5 S. 401). Die Beschwerdeinstanz greift in die Beweiswürdigung der ersten Instanz mithin nur ein, wenn diese willkürlich ist. Neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen (Art. 326 Abs. 1 ZPO; Novenverbot).