SR 173.110; STAUBER, in: ZPO-Rechtsmittel Berufung und Beschwerde, Basel 2013, N. 14 zu Art. 320 ZPO). «Offensichtlich unrichtig» bei Art. 320 Bst. b ZPO bedeutet dasselbe wie «willkürlich» (BGE 138 III 232 E. 4.1.2). 12.1.2 Das Bundesgericht hat in seinem Urteil BGE 144 V 50 zum Erfordernis der offensichtlichen Unrichtigkeit das Folgende festgehalten (E. 4.2): «Eine Sachverhaltsfeststellung ist nicht schon dann offensichtlich unrichtig, wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenfällig unzutreffend ist (BGE 132 I 42 E. 3.1 S. 44).