_ habe auch das Gespräch mit der Berufungsbeklagten selber gesucht. Dieses Gespräch sei in freundlichem Ton verlaufen. Er habe gesagt, dass er die Anschuldigung nicht verstehen könne. Sie habe das dann etwas entpersonalisiert und ihn persönlich gelobt. Sie habe gesagt, dass ihr immer wieder Steine in den Weg gelegt würden bzgl. Habilitation. Er habe ihr klargemacht, dass er dies ernst nehmen würde und dass er an diesem Tag gar nicht gewusst habe, dass sie selber als Ersatz für Herrn W.________ geplant gewesen sei und es daher gar nicht hätte diskriminierend gemeint sein können.