Die Beteiligten hätten sich dann im Interesse der Patienten wieder ausgesprochen. Für den Zeugen stünden die Patienten im Vordergrund und persönliche Dinge müssten zurückstehen. Es sei nicht um den Inhalt der Kritik gegangen, sondern um die Art und Weise, wie diese vorgetragen worden sei. Mit Kritik müssten der Zeuge und sein Team umgehen können, aber die Art und Weise habe ihn persönlich enttäuscht und verletzt (EV R.________, Protokoll 12.04.2016, S. 12 f. Z. 32 ff., pag. 907). Es handle sich um den in KB 7, S. 5f. und CB 2 [Aktennotiz der Klägerin vom 15.06.2012] geschilderten Vorfall (EV R.________, Protokoll 12.04.2016, S. 13 Z. 23 ff., pag.