Im Frühsommer 2012 habe er dann immer wieder von Kolleginnen und Kollegen gehört, dass die Zusammenarbeit mit der Berufungsbeklagten im Schockraum nicht die einfachste sei. Das Ganze habe in einer Auseinandersetzung im Mai 2012 zwischen einer Assistentin des Zeugen und der Berufungsbeklagten gegipfelt. Die Assistentin habe dies schriftlich zusammengefasst. Es sei um eine Kritik gegangen, wie der Zeuge und sein Team das Notfallzentrum führten. Der Zeuge hätte diese Kritik nicht nachvollziehen können und es sei zu einer Abkühlung der Zusammenarbeit zwischen dem Zeugen und der Berufungsbeklagten gekommen. Die Details der Kritik würden bereits wieder 4 Jahre zurückliegen.