37 ihm aber immer schwerer gefallen sei, weil er eine gewisse Veränderung ihm gegenüber festgestellt habe. Das habe den Zeugen und die Berufungsbeklagte aber nicht daran gehindert, weiterhin im Interesse der Patienten konstruktiv zusammen zu arbeiten. Er sei damals leitender Arzt gewesen und die Berufungsbeklagte Oberärztin. Im Frühsommer 2012 habe er dann immer wieder von Kolleginnen und Kollegen gehört, dass die Zusammenarbeit mit der Berufungsbeklagten im Schockraum nicht die einfachste sei.