Dies sei auch die einhellige Meinung der Kommentatoren, während umgekehrt auch keine Stimme für die absolute Unabtretbarkeit erhoben werde (BGE 48 II 465 S. 469 E. 4a; vgl. dazu die Übersetzung von WEISS, Sammlung eidgenössischer und kantonaler Entscheidungen zum schweizerischen Zivilgesetzbuch und Obligationenrecht, Band III, Zürich 1951, Art. 681 aZGB, S. 121). In casu ging es um die Abtretung des Vorkaufsrechts durch den Berechtigten an einen aussenstehenden Dritten, was das Bundesgericht im Unterschied zur Vorinstanz nicht schützte.