Als «im Gegensatz dazu» wird auf BGE 48 II 465, auf den Zürcher Kommentar HOMBERGER von 1938 sowie auf einen Artikel von HOMBERGER und MARTI in der Schweizerischen Juristischen Kartothek verwiesen (zu den erwähnten Urteilen siehe eingehend unten, E. 34.5 f.) 34.2 In dieselbe Richtung wie MEIER-HAYOZ zielen auch HAAB/SIMONIUS/SCHERRER/ ZOBL (in: Zürcher Kommentar zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch, Zürich 1977, N. 28 zu Art. 681/682 aZGB). Sie halten fest, dass die Übertragbarkeit des Vorkaufsrechts ausdrücklich verabredet sein müsse.