PRIBNOW/SCHMID, Die Versorgungsquoten aus Erwerbseinkommen und Haushaltsführung, in: HAVE 2003 S. 70 ff. S. 71 f.); - weshalb die Rechnungsformel zur Ermittlung des Versorgungsausfalls unrichtig sein sollte (insbesondere: weshalb die Leistungen der Mutter im Haushalt nicht vom [um die Versorgungsquote gekürzten] Gesamtaufwand abzuziehen wäre); - weshalb die Verteilung des Versorgungsaufwands auf Mutter und Kinder nicht angemessen sein sollte (das Regionalgericht stützte sich auf EMIL W. STARK, Berechnung des Versorgerschadens, ZSR 1986 I, S. 337 ff.);