komme es zu einer überproportionalen Kürzung der Leistungen des Versorgers. Schliesslich seien die tiefen Quoten für die Kinder nicht angemessen; diese müssten «deutlich höher liegen als 1/3 bzw. 1/4 des Gesamtversorgungsschadens». Die vom Regionalgericht angewendete Methode stehe weder im Einklang mit SAKE-