Am wirtschaftlichen Hintergrund dieser Transaktion bestehen nach Ansicht der Kammer keine Zweifel. Der Vorfahre des Klägers kaufte von der Alp dasjenige Land, das er für den Betrieb seines Hotels brauchte. Die Landabtretung hatte primär zum Zweck, eine Parzelle auszuscheiden, auf die sämtliche zum Betrieb des "Wirtschaftsetablissements" gehörenden Gebäude zu liegen kamen. Bei dieser Ausgangslage war allen damals an der Transaktion Beteiligten klar, wie sich die Eigentumsverhältnisse präsentieren. Dem Käufer gehörten alle Gebäude (inkl. Boden), die er für die Bewirtschaftung des Hotels benötigte.