Sodann befasste sich die Vorinstanz mit diversen Referenzsachverhalten aus der Praxis, namentlich mit dem Urteil des Bundesgerichts vom 23. November 1994 (BGE 120 V 413), zwei Entscheiden des Obergerichts des Kantons Bern vom 19. April und 7. Mai 2012 (ZK 12 51 und ZK 12 13), dem Entscheid des Bundesgerichts vom 1. Februar 2012 (BGer 5A_461/2012, der ZK 12 13 betraf), einem Beschluss des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 19. November 2013 (ZR 112/2013) sowie dem Urteil des Bundesgerichts vom 16. Dezember 2015 (BGer 6B_218/2015 = BGE 142 I 10).