16. 16.1. Die Beschwerdeführerin ist der Auffassung, dass die ihr von der Vorinstanz zugesprochene amtliche Entschädigung den gebotenen Aufwand nicht decke. Sie rügt damit sinngemäss eine Verletzung von Art. 122 ZPO bzw. Art. 42 Abs. 1 des Kantonalen Anwaltsgesetzes vom 28. März 2006 (KAG; BSG 168.11). 16.2. Vorab ist an die Dispositionsmaxime (Art. 58 Abs. 1 ZPO) zu erinnern (zur Anwendbarkeit im uR-Verfahren siehe BÜHLER, a.a.O., N. 19 zu Art. 119 ZPO). Die Dispositionsmaxime besagt, dass einer Partei nicht mehr und nichts anderes zugesprochen werden darf, als sie beantragt hat.