Sie verweist dazu auf verschiedene Passgagen im Gutachten, wonach nur ein einziges Gespräch mit ihr geführt worden sei, alle Kinder im Umgang mit der Mutter ein «herzliches Verhältnis» zeigen würden und die Besuche störungsfrei verlaufen seien. Die Kontaktsperre führe dazu, dass die Kinder für die Weigerung zum Kontakt mit dem Kindsvater dahingehend bestraft würden, dass sie nun auch zur Mutter keinen Kontakt haben dürften. Es sei zu befürchten, dass eine solche Vorgehensweise für die Kinder traumatisierend und schädlich sei.