Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung erfasst dieser Grundsatz nicht bloss auf Familienrecht beruhende Forderungen unter den Ehegatten. Es fallen auch nicht güterrechtliche Forderungen zwischen den Ehegatten darunter, soweit sie einen Bezug zur ehelichen Gemeinschaft und der sich daraus ergebenden gegenseitigen Beistandspflicht haben (BGer 5A_91/2013 E. 4 mit Hinweis auf BGE 109 Ia 53 E. 2 S. 54 f. und 111 II 401 E. 4c S. 404 f. sowie auf die Urteile 5C.221/2001 vom 20. Februar 2002 E. 3a, in: Praxis 91/2002 Nr. 86 S. 495 f. und