2012, Art. 3 N 2; im Grundsatz gleich HONSELL, in: Honsell/Vogt/Geiser [Hrsg.], Basler Kommentar, Zivilgesetzbuch I, Art. 1 – 456 ZGB, 5. Aufl. 2014, Art. 3 N 10; a.A. HOFER, in: Hausheer/Walter [Hrsg.], Berner Kommentar, Schweizerisches Zivilgesetzbuch, Band I, Einleitung und Personenrecht, 1. Abteilung, Einleitung, Art. 1-9 ZGB, Bern 2012, Art. 3 N 27 - 37, wonach das Unrechtsbewusstsein nicht zur Gutglaubensdefinition hinzuzuziehen sei). Bösgläubig ist demgegenüber, wer diesen Mangel kennt. Das Bewusstsein als innere Tatsache genügt jedoch nicht.