239 ZPO gelten nach Staehelin nur für Endentscheide, Zwischenentscheide und Entscheide über vorsorgliche Massnahmen, nicht aber für prozessleitende Verfügungen und andere Entscheide im Sinne von Art. 319 lit. b ZPO (Staehelin in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger [Hrsg.], ZPO, a.a.O., N 5 zu Art. 238 ZPO, N 13 zu Art. 239 ZPO). Der Abschreibungsbeschluss sollte nach Auffassung von Steck lediglich die in Art. 238 lit. a – d sowie h ZPO vorgesehenen Elemente aufweisen (Steck in: Basler Kommentar, ZPO, a.a.O., N 17 zu Art. 241 ZPO). Mit anderen Worten muss der Abschreibungsbeschluss die Bezeichnung und Zusammensetzung des Gerichts (Art.