192 ZPO-BE)“. ZINGG hält schliesslich fest, die Rechtskraft vorsorglicher Massnahmen gemäss Art. 261 ff. ZPO könne sich von vornherein nur auf den beschränkten Prozessgegenstand, nämlich den verlangten provisorischen Rechtsschutz, beziehen. Ob man in diesem Rahmen von materieller Rechtskraft sprechen könne, sei umstritten (ZINGG, in: Berner Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, Band I: Art. 1 – 149 ZPO, Stämpfli Verlag 2012, N 111 zu Art.