4. Die Fortdauer der Unterhaltspflicht über die Unmündigkeit hinaus aufgrund von Art. 277 Abs. 2 ZGB berechtigt als solche, d.h. allein aufgrund der gesetzlichen Bestimmung oder des Vorbehalts dieser Bestimmung in der Unterhaltsvereinbarung, nicht zur Rechtsöffnung (BGE 113 III 6 ff, E. 1b; Bger-Urteil 5P.88/2005 vom 19. Oktober 2005, E. 2.2).