Es ist deshalb davon auszugehen, dass auch der angebliche Saumpfad/Fusspfad – trotz allfälligen Schwierigkeiten je nach Witterungsverhältnissen - mit Fuhrwerken befahrbar war und entsprechend genutzt wurde. Im Übrigen kamen – Saumpfad hin oder her – auch weitere (insb. die in [Weiler E.] wohnhaften) Bauern in den Genuss des Wegs und nicht etwa nur Einwohner der Gemeinde A.