Gemäss Art. 9 Abs. 1, 2. Satz GestG kann die Klage nur am vereinbarten Gerichtsstand angehoben werden, wenn aus der Vereinbarung nichts anderes hervorgeht. Die genannte Bestimmung enthält daher eine gesetzliche Ausschliesslichkeitsvermutung zugunsten des vereinbarten Gerichtsstandes (vgl. PETER REETZ in Spühler/Tenchio/Infanger [Hrsg.], a.a.O., N 19 zu Art. 9 GestG, mit Hinweis auf BGE 118 II 190; BERGER in Kellerhals/von Werdt/Güngerich [Hrsg.], a.a.O., N 31 ff. zu Art. 9 GestG).