Die Appellantin macht implizit geltend, dass es sich bei den Kundendaten um ein Arbeitsergebnis handelt, denn sie bringt vor, nicht alle der 3'800 Adressen der Appellantin seien öffentlich. Zum Teil würden die Adressen aus dem (Club-) Bulletin stammen. Zu einem grossen Teil würden sie aber aus der 10-jährigen Aufbauarbeit der Appellantin, von unzähligen und kostspieligen Inseraten, Messebesuchen, Weiterempfehlungen etc. stammen. Die Appellatinnen hätten zugegeben, mindestens 14 der von der Appellantin aufgeführten Kunden angeschrieben zu haben (…).