1. 1.1 Mit Schreiben vom 15. Dezember 2021 meldete sich B.________ im Namen der A.________ AG (nachfolgend Beschwerdeführerin) bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Seeland (nachfolgend KESB Seeland oder Vorinstanz) und informierte diese darüber, dass C.________ (nachfolgend Betroffene oder C.________), geb. ________, ihm die Liegenschaft am H.________ (Ortschaft) in D.________ (Dorf) habe verkaufen wollen. Er schlage vor, dass C.________ ihm ihren Anteil an der Liegenschaft übertrage und er ihr dafür ein lebenslanges, kostenloses Nutzungsrecht einräumen werde.