13. Wie ausgeführt, handelt es sich bei der Regelung des persönlichen Verkehrs und der Obhut nicht um Kindesschutzmassnahmen im Sinne von Art. 307 ff. ZGB. Das Beschwerdeverfahren ist daher kostenpflichtig (Art. 70 Abs. 3 Bst. d KESG e contrario). Der Beschwerdeführer unterliegt mit seiner Beschwerde und hat die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 108 Abs. 1 VRPG).