1. 1.1 A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) errichtete am 10. Juli 2019 einen notariell beurkundeten Vorsorgeauftrag. Er beauftragte für den Fall seiner Urteilsunfähigkeit seinen Sohn, B.________ (nachfolgend: Beschwerdegegner), mit seiner Personen- und Vermögensvorsorge sowie der Vertretung im Rechtsverkehr. Als Ersatzbeauftragte setzte er seine Tochter D.________ ein. 1.2 Am 3. September 2021 erklärte Dr. med. E.________ in einem Arztzeugnis, der Beschwerdeführer sei dauerhaft nicht mehr urteilsfähig.