5. Mit Schreiben vom 28. Januar 2020 (Postaufgabe gleichentags) reichte die Beschwerdeführerin, vertreten durch ihre Anwältin, beim Kindes- und Erwachsenenschutzgericht eine Beschwerde gegen den Entscheid vom 18. Dezember bzw. gegen das Rektifikat vom 30. Dezember 2019 ein und verlangte die kostenfällige Aufhebung von Ziff. 2 Bst. a und b sowie von Ziff. 3 der angefochtenen Entscheide (Abänderung des persönlichen Verkehrs, Erteilung der aufschiebenden Wirkung, vgl. pag. 1 ff.). 3 II.