Dieses sei definitiv ausreichend. Zum Thema Konsum von Substanzen/Drogen sage Herr J.________, dass aus seiner Sicht die Kindsmutter «sauber» sei. Die Urinproben sollten nach seiner Einschätzung trotzdem weitergeführt werden, um die Kindsmutter zu stärken und ihr mehr Sicherheit zu geben (ebenfalls gegenüber dem Kindsvater), dass sie nicht konsumiert. Die Kindsmutter habe regelmässigen Kontakt mit Frau K.________ (Stiftung H.________). Beim Substanzenkonsum gehe es um das Ziel, dass kein Rückfall erfolge.