1. Für A.________ (geb. 1942; nachfolgend Beschwerdeführerin) wurde von der Kin- des- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Oberland West (nachfolgend Vorinstanz) am 5. Oktober 2015 eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung gemäss Art. 394 Abs. 1 i.V.m. Art. 395 Abs. 1 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB; SR 210) errichtet und am 9. Januar 2017 um eine Mitwirkungsbeistandschaft gemäss Art. 396 ZGB erweitert. Seit dem 1. April 2019 ist die Beistandschaft von C.________ vom Sozialdienst der Gemeinde E.________ geführt worden.