16. Am 22. Oktober 2019 entschied die Vorinstanz, die Vorsorgeaufträge vom 10. Juli 2019 nicht zu validieren (Ziffer 1). Für die Betroffenen errichtete die Vorinstanz je eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung gemäss Art. 394 Abs. 1 i.V.m. Art. 395 Abs. 1 und 3 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB; SR 210) und sie definierte die folgenden Aufgabenbereiche: Vertretung in administrativen und finanziellen Angelegenheiten, Sorge für geeignete Wohnsituation, für das gesundheitliche Wohl und für hinreichende medizinische Betreuung mit entsprechender Vertretungsbefugnis (Ziffer 2 Bst. a – d).