5 wobei es in erster Linie dem Interesse des Kindes dient und oberste Richtschnur für seine Ausgestaltung das Kindeswohl ist, welches anhand der konkreten Umstände des Einzelfalls zu beurteilen ist (BGE 131 III 209 E. 5 S. 212 mit Hinweis; zuletzt Urteil des Bundesgerichts 5A_497/2017 vom 7. Juni 2018 E. 4.1; zum Kindeswohl als oberste Maxime des Kindesrechts: BGE 143 I 21 E. 5.5.3 S. 30 f.; 142 III 162 E. 4.2 S. 614 f.; 141 III 328 E. 5 S. 340). 8.2 Vorliegend verfügen die Eltern weiterhin über die gemeinsame elterliche Sorge für E._