447 Abs. 1 ZGB; AUER/MARTI, in: Basler Kommentar, Zivilgesetzbuch, 5. Aufl. 2014, N. 26 zu Art. 447 ZGB). Soweit Anordnungen über das Kind zu treffen sind, sind die Inhaber der elterlichen Sorge in der Regel aufgrund der Intensität der Betroffenheit als betroffene Person anzuhören (vgl. Urteil des Bundesgerichts 5A_543/2014 vom 17. März 2015 E. 2.1 unter Hinweis auf AUER/MARTI, a.a.O., N. 2 und 13 zu Art. 447 ZGB und FASSBIND, Erwachsenenschutz, 2012, S. 116 f.).