In diesem Bereich ist die Vertretung ausgeschlossen, weshalb diesen Personen die gerichtliche Durchsetzbarkeit dieser Rechte in der Regel verschlossen bleibt. Eine Ausnahme bestünde nur dann, wenn gerade die Frage der Urteilsfähigkeit Gegenstand des Prozesses bildet (vgl. Sutter- Somm/Hasenböhler/Leuenberger [Hrsg.], E.STAEHELIN/SCHWEIZER, in: Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, 2. Aufl., Art. 67 N 9; BGE 116 II 385 E. 4; BGE 99 III 4 E. 5; MERKLI/AESCHLIMANN/HERZOG, a.a.O., N 1 und 4 zu Art. 11 VRPG).