Hierzu sind die kognitiven Einschränkungen, insbesondere die optisch konstruktiven Leistungsstörungen zu ausgeprägt, um ein sicheres Verfahren fahren (sic!) zu gewährleisten. Aus neurologischer Sicht ist die Fahreignung leider nicht mehr gegeben. Im weiteren berichtet die Patientin, dass sie in ihrer Firma Sitzungen leite und auch über finanzielle Investitionen entscheide. Wichtig ist hierbei, dass sie solche Entscheidungen nicht alleine, sondern gemeinsam mit ihren Kindern oder ihrer Treuhänderin fällt.»