4. Am 12. Oktober 2016 reichte D.________ bei der KESB Emmental eine Gefährdungsmeldung ein und wies auf den bestehenden Vorsorgeauftrag vom 31. Januar 2014 hin. Er erwähnte, die Betroffene sei nicht mehr in der Lage, administrative und finanzielle Aufgaben zu erledigen und habe hierzu eine ihm – D.________ – nicht genehme und nicht vertrauenswürdige Person beauftragt, welche sehr hohe monatliche Kosten verursache. Es bestehe ein erhebliches finanzielles Risiko. Seine beiden Geschwister J.________ und K.________ seien über die Gefährdungsmeldung informiert (Vorakten p 7, 6).