Damals habe er dabei kein Problem gesehen. Inzwischen beurteilt er die Situation anders, weil der Ehemann seiner Partnerin alles daran setze, ihn fertig zu machen. Es stört ihn, dass die Disziplinarbeklagte «alles» von ihm wisse und den Ehemann seiner Partnerin in der von diesem geführten «erbitterten Kampfscheidung» vertrete und unterstütze. Er weist auch darauf hin, dass die Disziplinarbeklagte den Ehemann seiner Partnerin sogar in einem Strafverfahren gegen ihn vertrete und an Terminen vor der Staatsanwaltschaft dabei gewesen sei.