Heute würde er die Situation wesentlich distanzierter betrachten und sich nicht mehr zu solchen Unterstützungshandlungen drängen und hinreissen lassen. Seine Handlungen hätten erhebliche Konsequenzen gehabt (Untersuchungshaft von zwei Monaten und 10 Tagen), sehr hohe Kosten und Rufschädigung durch die Medienberichte über die Angelegenheit, psychische Belastung durch Untersuchungs- und Strafverfahren sowie Erschwernisse beim Wiederaufbau des Advokaturbüros nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft. Er hoffe, dass er seinen Beruf weiterhin ausüben könne.