13. Es kann davon ausgegangen werden, dass C.________ – entgegen seiner und des Disziplinarbeklagten Vorbringen – im Frühjahr 2010 von E.________ mit Beratungen beauftragt wurde, die sich vorrangig auf die steuerlichen Konsequenzen einer Offenlegung des angeblichen Darlehens D.________ an E.________ bezogen. Dafür sprechen zum einen verschiedene Aussagen C.________ bei seiner Einvernahme vom 23. August 2012 (vgl. pag. 106 Z. 21, pag. 111 f. Z. 234-241, pag. 112 Z. 253-264). Anderseits stellte die damalige Kanzlei F.________ am 14. Juli 2010 E.________ eine Honorarnote für ihre «Bemühungen» (pag.