Der Disziplinarbeklagte beurteilt es als bezeichnend, dass bis dahin zahlreiche verschiedene Vorwürfe thematisiert worden sind, nämlich von ursprünglich «Prozessbetrug evtl. Urkundenfälschung» über «stossend», «falsches bzw. falsch bezeichnetes Beweismittel», «unrichtiges Beweismittel» bis hin zu «Provokation». Er ist der Ansicht, dass im Ergebnis jedes Mal derselbe Vorwurf hätte erhoben werden müssen, wäre der Text eindeutig falsch bzw. unwahr (p. 221).