Aus dem ganzen Kontext ist zu erkennen, dass die Mutter sich tatsächlich um die Geschäftsführung kümmern musste, sie koordinierte und delegierte die anstehenden Arbeiten. Weiter beinhalten die Briefe Angaben über die psychische Verfassung des Inhaftierten, seine Sorgen bezüglich seiner Zukunft, verbunden mit der Hoffnung, bald entlassen zu werden.