2016, N. 77 zu Art. 157 ZPO). Auch das Bundesgericht hat verlangt, dass beim Glaubhaftmachen die Wahrscheinlichkeit lediglich in dem Sinne überwiegen muss, als mehr für die Verwirklichung der behaupteten, die Rechtsöffnung hindernden Tatsachen sprechen muss als dagegen (BGE 132 III 140 E. 4.1.2; Urteil des Bundesgerichts 5A_142/2017 vom 18. August 2017 E. 4.1; zustimmend: VOCK/AEPLI-WIRZ, in: Kren Kostkiewicz/Vock [Hrsg.], Kommentar SchKG, 4. Aufl. 2017, N. 24 zu Art. 82 SchKG). STAEHELIN (a.a.O., N. 87 zu Art. 82 SchKG), SAMUEL BAUM- GARTNER (in: Oberhammer/ Domej/Haas [Hrsg.], ZPO, 3. Aufl. 2021, N. 12 vor Art. 105 - 193 ZPO), PETER GU- YAN (Basler Kommentar, ZPO, 3. Aufl.