1.10 Gegen Entscheide über Eheschutzmassnahmen ist die Beschwerde in Zivilsachen im Sinne von Art. 72 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG, SR 173.110) zulässig. Das Bundesgericht hat Massnahmenentscheide unter den Begriff des Endentscheides im Sinne von Art. 90 BGG eingeordnet (BGE 133 III 393 E. 4). Gerügt werden kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 98 BGG; MARKUS SCHOTT, Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 11 zu Art. 98 BGG) und es gilt hierfür das strenge Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 III 393 E. 5 und 6). 2. Obhut, Betreuung, persönlicher Verkehr