A. Am 5. Dezember 1994 schloss B___ (nachfolgend: Erblasserin) mit dem Vater des Berufungsklägers, D___, einen Pachtvertrag über die Grundstücke Nr. 002, 003, 004, alle eingetragen im Grundbuch der Gemeinde E___, ab1. Per 1. Mai 2004 trat A___ (nachfolgend: Berufungskläger) anstelle seines Vaters in den Pachtvertrag ein2. Das strittige Grundstück Nr. 001 (im Halte von rund 1 ha) wurde zu einem späteren Zeitpunkt vom Grundstück Nr. 002 abparzelliert. Mit Schreiben vom 25. April 2012 kündigte die Erblasserin gegenüber dem Berufungskläger den Pachtvertrag vom 5. Dezember 1994 auf den 30. April 20133.