Er fühle sich energielos und schaffe es kaum, seine alltäglichen Verrichtungen zu erledigen, fühle sich distanziert zur Umwelt. So fühle er sich auf dem Arbeitsweg wie in einem Traum, aus dem er erst bei Ankunft am Arbeitsplatz erwache. Ein Gefühl der Freudlosigkeit sowie ein Libidoverlust, und Zukunftsängste seien beschrieben worden. Die reduzierte Schlafqualität bestehe seit ca. einem Jahr. Seit ca. 2 Monaten bestehe häufiges Grübeln. Die oben beschriebenen Symptome hätten sich ebenfalls seit ca. 2 Monaten entwickelt. Im Zuweisungsschreiben sei als Grund für die Erkrankung über Umstrukturierungen im Beruf berichtet worden.