12. Das Verfahren ist kostenlos (Art. 22 Abs. 2 lit. d VRPG). 13. Die vorliegende Verfügung stellt einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG dar. Gegen Zwischenentscheide ist eine Beschwerde an das Bundesgericht nur zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Gerügt werden kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 98 BGG). Solche Rügen müssen in einer allfälligen Beschwerde präzise vorgebracht, begründet und belegt werden (SEILER/VON W ERDT/GÜNGERICH/OBERHOLZER, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2015, N. 15 zu Art. 106 BGG).