2.1.6 Zunächst spricht gegen eine Schikanebetreibung, dass nicht ein völlig übersetzter Betrag (BGE 130 II 270 E. 3.2.2; BGE 115 III 18 E. 3b) oder eine Fantasieforderung (Urteil des Obergerichts Zürich PS140240 vom 7. November 2014 E. II./3.4), sondern eine genau bezeichnete Geldsumme (act. 3) in Betreibung gesetzt worden ist.