64 SchKG). In Weiterführung dieses Grundsatzes hat die Praxis schon früh erkannt, dass die Zustellung eines Zahlungsbefehls an den Vertreter einer juristischen Person in der Betreibung, die dieser selbst gegen die juristische Person angehoben hat, nicht zulässig ist (BGE 45 III 27 E. 2, Urteile des Bundesgerichts 7B.45/2004 vom 26. März 2004 E. 1.3 und 5A_750/2013 vom 8. April 2014 E. 4.2; Entscheid des Obergerichts Uri vom 18. Juli 2014, OG SK 14 2; JOLANTA KREN KOSTKIEWICZ, a.a.O., N. 13 zu Art. 65 SchKG; PENON/WOHLGEMUTH, a.a.O., N. 7 zu Art. 65 SchKG).