a ZPO) und damit bereits mit der Eröffnung vollstreckbar (Art. 325 Abs. 1 ZPO). Dies gilt auch, wenn es sich – wie hier – um einen Entscheid ohne schriftliche Begründung im Sinne von Art. 239 ZPO handelt (derselbe, a.a.O., N. 8a zu Art. 88 SchKG; DANIEL STAEHELIN, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger [Hrsg.], Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO), 3. Aufl. 2016, N. 35 zu Art. 239 ZPO; LORENZ DROESE, in: Basler Kommentar ZPO, 3. Aufl. 2017, N. 8 zu Art. 336 ZPO). Dass die Vollstreckung auf Gesuch hin aufgeschoben wurde (Art. 325 Abs. 2 ZPO; STAEHELIN, a.a.O., N. 35 zu Art. 239 ZPO), macht die Beschwerdeführerin nicht geltend.