Strasse B. 2 und 2A handle es sich um reine Objektschutzmassnahmen. Die baulichen Massnahmen würde zu einer Verringerung der Erosion führen und die Zufahrtsstrasse sei nicht gefährdet. Die Bachsohle sowie die Ufersteine würden nach der Technik "Stein in Beton versetzt" erstellt. Die Uferböschungen würden mit Steinen und einheimischen Uferpflanzungen erstellt, um eine maximale Stabilität zu erreichen und Ausschwemmungen und Erosionen zu erreichen. Verklausungen im Bereich des Zufahrtswegs zur Parzelle Nr. 0002 seien aufgrund der vorgesehenen Wasserführung gemäss den Szenarien nicht möglich.