37 Abs. 1 lit. a GSchG darstellt (vgl. dazu Botschaft GSchG, in BBl 1987 1141, wonach unter den Begriff der Korrektion Eingriffe zu verstehen sind, die eine Stabilisierung, Veränderung oder Verlegung des Gewässers bewirken). Die Umleitung des Ostasts erweist sich somit als bundesrechtskonform. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist im Weiteren im Sinne eines Ersatzes gemäss Art. 38 Abs. 2 lit. e GSchG auch die Verlegung und Wiedereindolung eines Baches zulässig. Ein Ersatz muss die bisherige Führung der Dole oder Überdeckung nicht zwingend übernehmen (Urteil des Bundesgerichts 1C_573/2014 vom 29. April 2015 E. 3; FRITZSCHE, a.a.O., N. 19 zu Art.